WoW verfilmt

Ich muss diesem Post eines vorrausschicken: Ich bin „World of Warcraft“ Verweigerer. Ganz bewusst sogar…

Ich muss diesem Post eines vorrausschicken: Ich bin „World of Warcraft“ Verweigerer. Ganz bewusst sogar. Denn ich weiß genau, dass dieses Spiel zu viel meiner ohnehin zu knapp bemessenen Zeit vernichten würde. Umso mehr interessieren mich aber die Fan-Aktionen, die immer mal wieder an die Öffentlichkeit gelangen. Zum Beispiel das hier:

Aber nach vielen kleinen „Sex-Videos“ mit der Game-Engine war es dich nur eine Frage der zeit bis das hier erscheinen musste!

;) Zu eurer Information: Der Teaser ist in etwa so jugendfrei wie die durchschnittliche von Fantasy-Nerds für Fantasy-Frauen entworfene Rüstung. Ich sag nur: Kettenbikini!

Aber grundsätzlich finde ich das Witzig! Wer noch?

Pendeln ist toll – Darmgrippe auch

Das klingt jetzt härter als es ist. Und Pendeln kann man nur dann mit Darmgrippe vergleichen, wenn man mit dem Auto fahren muss!

OK… Das klingt jetzt härter als es ist. Und Pendeln kann man nur dann mit Darmgrippe vergleichen, wenn man mit dem Auto fahren muss!

Ich bin ja quasi Berufspendler. Oder besser gesagt: Ich kann mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern, wie es war als ich noch in einem 10 km Radius um meinen Arbeitsplatz gewohnt hatte und täglich in maximal 15 Minuten im Büro war.

Seit inzwischen 3 Jahren … nein deren 4 … fahre ich fast täglich fast 100km zur Arbeit. Anfangs mit dem Auto – aus Ermangelung einer g’scheiten Zugverbindung. Seit nun gut einem Jahr mit dem Zug – weil herrliche Zugverbindung. Genauso schnell wie das Auto – nur billiger (!) und stressfreier. Man kennt ja die diversen Autofahrertypen, denen man im Laufe seines Lebens einmal zu oft begegnet. Nicht persönlich – aber die Typen…

Aber im Zug ist es manchmal nicht wirklich besser. Stressfreier – ja.  Denn in diesem mobilen Habitat trifft man auf gewisse menschliche Subspezies – ich nenne sie mal Nervpendler – denen man im normalen Leben aber so was von weit ausweichen würde.

Zum Beispiel gibt es die Subspezies, die sich lautstark über den Stammtisch und Saufgelage (männlich) oder Ehemänner und Klatsch (weiblich) austauschen und mich beim wohlverdienten, morgendlichen Dösen stören. Oder beim Lesen. Oder beim whatever…

Die genervt-freundliche Bitte nach etwas Ruhe kommentieren diese Mitglieder der humanoiden Rasse meistens mit einem pikierten Seitenblick, was ich mich jetzt in das Gespräch einmische und dass es mich gleich gar nichts anginge.

Den Hinweis auf die Lautstärke des Gesprächs und die Tatsache, dass nicht nur ich dadurch unfreiwillig in Geheimnisse eingeweiht würde, die nun mal keinen außer den parlierenden  interessieren, kontert diese Unterart der Tratschschimpansen mit einem jovial-angesäuerten Blick und einem DubistaberauchsowasvonintolerantundüberhaupteinblödesA…-Spruch.  Im Ergebnis herrscht aber dann Ruhe. Zumindest bis kurz darauf vom Schaffner die Durchsage kommt: „Nächster Halt Pasing!“ und ich weiß, dass ich noch ziemlich genau 10 Minuten dösen kann, bevor ich mich kopfüber in die Arbeit stürzen muss – oder erst einmal meinen Frust im Blog loswerde.

Wie auch immer. Ich bin die nächsten zwei Wochen im Urlaub. Kein Pendeln… keine untreuen Ehemänner, die immer ihren Dreck liegen lassen, die Kinder verziehen und überhaupt keine Ahnung vom Einkaufen haben.

In diesem Sinne,

Schönes Wochenende

Zahlenspiel

Witzige Idee und ich bin geneigt sie zu unterstützen!

Witzige Idee und ich bin geneigt sie zu unterstützen!

Wählt hier eine Zahl zwischen 1 und 100 und beantwortet danach einige Fragen. Warum, wird euch danach erklärt. Ich will da nichts vorwegnehmen…

Schönes Wochenende

EVE is back!

Wenn Ihr mal wissen wollt, worauf Gamer wirklich abgefahren sind – dann hört euch die Stimme an…


Wenn Ihr mal wissen wollt, worauf Gamer wirklich abgefahren sind, dann hört euch die Stimme an, die in diesem Video gefeatured wird. Nein, nicht der Typ am Anfang – vergesst den ganz schnell. Ich meine diese laszive, erotisierende, rauchige, sexy Frauenstimme, die die Missionsbeschreibung spricht. War, glaube ich, meine erste große Liebe…

Eve is back!

Mission Accomplished.

C&C 3 kommt wieder.

Fehlt nur noch Kane!

Ich freu mich.

2:0 für den Terror

Unfassbar. „Passagiere meutern“. Als ich das las, hatte ich die leise Hofnung, dass da Passagiere sich gegen „Big Brother“ Methoden zur Wehr setzten. Dass sie gegen die neusten Sicherheitsbestimmungen angingen…

Big BrotherUnfassbar. „Passagiere meutern“. Als ich das las, hatte ich die leise Hofnung, dass da Passagiere sich gegen „Big Brother“ Methoden zur Wehr setzten. Dass sie gegen die neusten Sicherheitsbestimmungen angingen. Als ich den Artikel dann las, war ich enttäuscht – wenn auch weniger überrascht. Denn die Meuterei richtete sich gegen zwei harmlose Mitreisende, die den meisten Passagieren jedoch zu asiatisch aussahen. Und dazu irgendwie arabisch sprachen. Und überhaupt „anders“ waren als die anderen, europäischen Passagiere. Traurig, nicht? Aber ein weiterer Punkt für den Terrorismus. Denn jetzt misstrauen wir westlichen Demokratien auch noch uns selbst.

Der Spiegel nennt diese Folgen des jüngsten, versuchten, Terroranschlags „absurd„. Ist es das tatsächlich? Oder ist es nur eine logische Konsequenz aus der Berichterstattung und der durch den „Krieg gegen den Terror“ geprägten Politik der westlichen Allianz der Willigen? Vor allem Jack Mercer, innenpolitischer Sprecher der Konservativen in England zeigte sich „empört“, so das Blatt. Und zitiert den britischen Politiker weiter:

Das Benehmen der meuternden Passagiere von Flug ZB 613 sei „ein Sieg für die Terroristen‘. Mercer weiter: ‚Die Menschen auf diesem Flug wurden durch Terror in ihr irrationales Verhalten getrieben. Es ist aberwitzig, dass diese zwei unglücklichen Männer nur wegen ihrer Hautfarbe zu Opfern gemacht wurden.“

In der Tat ist es „absurd“ und „aberwitzig“ – aber weder die Medien, noch die Politik hat das Recht, darüber erstaunt oder sogar empört zu sein. Die Medien nicht, die willfährig jeden Terroranschlag zur globalen Apokalypse hochstufen und damit Al Quaida, Hisbollah und anderen die mediale Bühne für ihre Aktivitäten bieten. Die Politik schon gar nicht, die dem Terror die Rechtfertigung liefert und selbst durch mehr Kontrolle über „seine“ Bürger von der Angst profitiert. Und beide arbeiten unermüdlich daran, dass sich die Angst vor dem Terror auch bei jedem Bürger fest verankert. Bewusst oder unbewusst lasse ich hier mal bewusst außen vor.

Was ich Ihnen vorwerfe ist, dass sie eben jeden Anschlag oder den Versuch eines solchen missbrauchen, um uns ein wenig mehr unserer Freiheiten zu beschneiden. Alles natürlich in „unserem Interesse“, um uns „Sicherheit“ zu bieten. Immer wieder, weil natürlich die wenigen, verbliebenen Freiheiten, von Terroristen ausgenutzt werden. Das Ergebnis? Seit dem 11. September steht jeder Reisende ausnahmslos unter Generalverdacht. Seit letzter Woche reicht ein Autoschlüssel oder ein unbedacht mitgeführter Nintendo DS, um diesen Verdacht zu erhärten.

Geht es nur mir so, oder etabliert sich hier ganz schleichend ein „Big Brother“-Szenario wie es sich nicht einmal Aldous Huxley in seinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen konnte? Mal ehrlich – diesen Polizeistaat will ich nicht haben. Natürlich habe ich mir nichts vorzuwerfen – zumindest plane ich keinen Anschlag. Ich habe auch nichts zu befürchten, weil ich ja kein Terrorist bin. Aber in den Augen eines Sicherheitsbeamten im Flughafen bin ich einer. Zumdest so lange, bis Metalldetektor, Röntgenapparat und Sicherheitsschleuse mir das Gegenteil bescheinigen. Der Grundsatz „Unschuldig, bis zum Beweis der Tat“ wird durch das im Mittelalter voherrschende Rechtsdenken, „schuldig, bis das Gegenteil bewiesen wurde“ ersetzt. Ich gelte als gefährlich. Bin ein Terrorist. Das Arschloch, dass eine Bombe im Hintern hat, die er mit Blitzen aus den Augen zündet.

Und in Zukunft soll ich mich auch bei der Bahn auf Sicherheitskontrollen gefasst machen.

Ich bin nur froh, dass ich nicht wie ein Moslem aussehe. Oder wie ein Asiate. Oder

Aber ob das Aussehen in naher Zukunft noch eine Rolle spielen wird?

Ach ja – bevor ich es vergesse

„Ich habe 3 Monate, 3 Tage und 18 Stunden nicht geraucht. Dies hat mir bisher 2.872,82 Zigaretten und 718,20€ erspart.“

„Ich habe 3 Monate, 3 Tage und 18 Stunden nicht geraucht. Dies hat mir bisher 2.872,82 Zigaretten und 718,20€ erspart.“

Diese Erkenntnis verdanke ich Quitomzilla, einer kleinen, an sich völlig sinnfreien aber dennoch lustigen, kleinen Extension für Thunderbird. Damit ich jetzt nicht nur vom Rauchen … ähm ex-rauchen schreibe.

Was mir Quitomzilla nicht verrät, dafür aber der Spiegel und die *hüstel* Waage, sind die inzwischen 105 kilo, die sich um meine Hüften abgelagert haben.

Mal schauen, ob ich auch so einfach von Flips, Chips, Schokolade und Spezi wegkomme. Morgen wird auf jeden Fall gefochten!